Unsere Ambition: Verbesserung der Versorgungssituation.

Gemeinsam etwas bewegen.

DIE HYP50-PLATTFORM: VON ÄRZTEN FÜR ÄRZTE

Tipps aus der Praxis für die Praxis und vor allem der Patient stehen im Fokus der Netzwerkarbeit. In verschiedenen Modulen beschäftigen sich die Kollegen aus ganz Deutschland mit der Frage, wie sie Betroffene enger führen und in ihrer Erkrankung begleiten können. „Blutdruckmessung und Blutdruckmanagement“ sowie „Adhärenz“ waren bisherige Schwerpunkte. Und die Arbeit zahlt sich bereits aus: „Dank des gemeinsamen Engagements, ist es uns gelungen, hier wertvolle Materialien zu entwickeln. Der neue Blutdruckpass und die Checkliste für das Arztgespräch beispielsweise kommen bei den Patienten gut an und ermöglichen uns eine intensive Auseinandersetzung mit ihnen“, freut sich Limbourg über die Ergebnisse.

Netzwerken Sie mit! Engagieren auch Sie sich im dynamischen Netzwerk Hypertonie und registrieren Sie sich noch heute.

UNSERE AMBITION: GEMEINSAM IN DEN ZIELBEREICH!

Information und überregionaler kollegialer Austausch ist alles. Auch wenn es darum geht, das Ziel, mehr Patienten in den therapeutischen Zielbereich zu bringen, zu erreichen. Mit relevanten Inhalten und aktuellen Beiträgen bietet das Portal des Netzwerks Hypertonie eine Plattform, die genau diesen Weg unterstützt.

Noch wichtiger: Das Netzwerk möchte alle Kollegen ermuntern, sich zu engagieren und sich so im aktiven Austausch an der Diskussion von aktuellen praxisrelevanten Themen und der Zusammenstellung hilfreicher Informationen zu beteiligen. So profitieren zukünftig noch mehr Kollegen von wertvollen Praxistipps und der Möglichkeit zur kontinuierlichen Fortbildung.

Ein Angebot, das Sie und Ihre Patienten im Alltag und bei der verbesserten Hypertoniekontrolle maßgeblich unterstützen kann.

IHRE VORTEILE: PRAXISTAUGLICHE MATERIALIEN

Bei der Wahl und vor allem bei der Entwicklung der richtigen Mittel und praxistauglichen Materialien für ein effizientes und erfolgreiches Hypertoniemanagement möchten wir einen relevanten Beitrag leisten.

Eine Gemeinschaft engagierter Ärzte arbeitet daran, fachlich erfahrene Kräfte zu bündeln, um effiziente Konzepte, verständliche Praxismaterialien und aktuelle Tipps für die Patientenführung zu erarbeiten. Über das Portal werden diese Unterlagen und Informationen allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Alle interessierten Mediziner sind eingeladen, sich an dem Engagement zu beteiligen, den Praxisalltag noch effizienter zu gestalten.

Netzwerk Hypertonie – von Ärzten für Ärzten, von der DHL empfohlen. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag und Ihr Feedback!

Ihre Vorteile: Praxistaugliche Materialien. Exklusiv und aktuell.

Von Ärzten für Ärzte. Von der DHL empfohlen.

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„Hätten Sie’s gewusst?“

Im christlichen Glauben des Mittelalters galt das Herz als Verbindung zwischen Gott und dem Menschen und war damit Basis vielerlei Aberglaubens. In das Herz eines lebenden Wolfes zu beißen, galt als wirksames Mittel gegen Epilepsie. 

NICHT AUS ANGST VOR CORONA LEICHTFERTIG DIE BLUTDRUCKMEDIKATION ABSETZEN!

Aktuelle Spekulationen verunsichern viele Patienten: Blutdrucksenker könnten anfälliger für Coronavirus-Infektionen machen. Daraus den Schluss zu ziehen, Medikamente abzusetzen, ist nach aktuellem Kenntnisstand unbegründet. Die Deutsche Hochdruckliga (DHL®) rät daher zur Besonnenheit. „Die derzeitige Datenlage rechtfertigt kein Absetzen der Medikamente“, so Professor Florian Limbourg, Hannover, Vorstandsmitglied der Deutschen Hochdruckliga DHL® und Koordinator des Netzwerks Hypertonie. Aktuelle wissenschaftliche Publikationen und Empfehlungen finden Sie hier.

https://www.hochdruckliga.de/nachrichtendetails/items/aktuelle-wissenschaftliche-publikationen-zu-covid-19-und-hypertonie.html

https://www.eshonline.org/


BLUTDRUCKWERTE JETZT ZU HAUSE KONTROLLIEREN

#wirbleibenzuhause – ein Slogan, der sich ebenso schnell verbreitete wie der allgegenwärtige Wunsch: bleiben Sie gesund! Beide haben sich – vor allem dank der diszipliniert eingehaltenen Kontaktbeschränkungen – fast noch schneller verbreitet als das Virus selbst. Werden Kontakte und damit auch Arztbesuche auf das absolut notwendige Maß reduziert, wird nicht nur die Ausbreitung verlangsamt, es werden vor allem Kollegen entlastet, die sich dadurch um COVID-19 Patienten kümmern können. Keinesfalls soll aber die routinemäßige Blutdruckmessung deshalb vernachlässigt werden. Ermuntern Sie Ihre Patienten jetzt erst recht, im Heim-Monitoring die eigenen Werte zu dokumentieren und an Sie zu übermitteln. Dabei unterstützt das einfache Blutdrucktagebuch, das das Netzwerk bereitstellt.

Um wie viel reduziert eine Blutdrucksenkung von 10 mmHg das kardiovaskuläre Risiko?

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